Sie sind alle gekommen, die 18 Vertreter*innen des Leitungsteams stationärer Kinderhospize.
Diesmal traf man sich im Allgäu, wo über zwei Tage intensiv von den jeweiligen Häusern aus ganz Deutschland berichtet wurde. Die Bamberger Verantwortlichen, die nun seit einem Monat neu eröffnet haben und die Gäste und Kolleg*innen aus Zürich, die sich im Aufbau eines Kinderhospizes befinden, wurden herzlich willkommen geheißen in der Runde.
Es waren, wie immer sehr intensive Sachstandsberichte und wichtige Gespräche über Rahmenvereinbarung für stationäre Kinder- und Jugendhospize wie auch über die allgemeine und besondere Personalsituation und vieles mehr.
Der umfang- und erkenntnisreiche Austausch zeigt immer wieder, wie wichtig es ist, dass die Häuser ihre wertvollen Erfahrungen teilen, um sie entsprechend evaluieren und zum Wohle der betroffenen Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und deren Familien optimal verwerten- und um wünschenswerte, nachhaltige Ergebnisse erzielen zu können.
Auch hier zeigt sich ganz deutlich, wie Gemeinschaft und zielorientiertes Miteinander auf breiter Ebene stärken und die Kinderhospizarbeit nach vorn bringen kann.
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