25.03. – 04.04. „Stefans Weg“ Laufen für den guten Zweck
“Mach es zu Deinem Projekt” – eine große Baumarkt-Kette hat einmal so geworben. Mein Projekt 2017 lautet “Jakobsweg” – und zwar vom 25.3.2017, um 12:05 Uhr, vom Flughafen Frankfurt a.M. Rückreise am 4.4.2017, 22:40 Uhr, ebenfalls Flughafen Frankfurt a.M. Mein Name ist Stefan Overmann. Ich wurde vor 44 Jahren in Münster/Westfalen geboren. Als kaufmännischer Angestellter…
“Mach es zu Deinem Projekt” – eine große Baumarkt-Kette hat einmal so geworben. Mein
Projekt 2017 lautet “Jakobsweg” – und zwar vom 25.3.2017, um 12:05 Uhr, vom Flughafen Frankfurt a.M.
Rückreise am 4.4.2017, 22:40 Uhr, ebenfalls Flughafen Frankfurt a.M.
Mein Name ist Stefan Overmann. Ich wurde vor 44 Jahren in Münster/Westfalen geboren. Als kaufmännischer Angestellter bin ich für den Farben- und Lackhersteller Brillux im Außendienst tätig. Seit 2003 lebe ich in der Pfalz, bin verheiratet und habe eine fünfjährige Tochter. Meine Freizeit verbringe ich neben dem Wandern im Garten, auf der Tanzfläche oder bin mit dem Rad unterwegs.
Leider bin ich nicht prominent und kann mir keine Auszeit von einem Monat oder mehr nehmen. Deshalb werde ich nur ein Teilstück von 134 Kilometern von Triacastela nach Santiago de Compostella laufen. Damit es aber nicht nur ein einfacher Fußmarsch wird, sondern auch etwas dabei rumkommt, habe ich mir überlegt, eine kleine Spendenaktion daraus zu machen.
Ich wäre sehr froh, wenn möglichst viele Personen, die mich kennen oder einfach nur die Aktion gut finden, einen kleinen Betrag an das Kinderhospiz in Speyer-Dudenhofen überweisen würden.
Einfach auf die Internetseite des Hospizes anklicken – www.kinderhospiz-sterntaler.de. Dort gibt es unter Startseite / Home einen Button „Sofortspende“; alles Weitere ist selbsterklärend; bitte auf alle Fälle bei Verwendungszweck das Kennwort „Stefans Weg“ eintragen, damit die Spende zugeordnet und durch das Hospiz eine Spendenquittung ausgestellt werden kann.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die ganze Geschichte unter “Termine” auf der Website und unter „Veranstaltung“ auf der Facebookseite nachzulesen.
Im Voraus vielen Dank für jede Art der Unterstützung!
Ihr/Euer Stefan Overmann
Für Interessierte hier Auszüge aus dem Projekttagebuch:
Stefans Weg
Projekt
Es ist Dienstagabend im Januar 2017, kurz vor halb zwölf. Eigentlich ist es längst Zeit zum Schlafen, aber tausend Gedanken schwirren noch durch meinen Kopf. Ich fange tatsächlich an zu schreiben. Der, für den Deutsch schon zu Realschulzeiten ein “rotes Tuch” war, beginnt einen Tatsachenbericht über meine Pilgerreise nach Santiago de Compostella zu schreiben. Meine Deutschlehrerin aus damaligen Zeiten würde beim Lesen dieser Zeilen vermutlich sämtliche Notengebungen nochmal überdenken.
Natürlich habe ich den Bestseller von Hape Kerkeling gelesen, und auch das Hörbuch “Ich bin dann mal weg” habe ich mir bereits zu Gemüte geführt. Hierin beschreibt der aus dem Fernsehen bekannte Komiker seine ganz persönlichen Erfahrungen auf den von ihm gelaufenen 800 Kilometern durch Spanien. Aber dass ich jemals auch nur einen Schritt selber auf den Jakobsweg setzen würde … niemals. Dafür bin ich ein viel zu großer Angsthase.
Eigentlich tue ich mit dieser Reise nur jemandem einen Gefallen. Eine gemeinsame Freundin meiner Frau und mir aus dem Westerwald, Anfang 60, fragte mich irgendwann im Jahr 2015 (es kann auch Ende 2014 gewesen sein, ist unerheblich), ob ich mit ihr ein Teilstück des Jakobsweges laufen würde. Nur gerade so viel, dass wir als Pilger anerkannt werden. Also etwas mehr als 100 Kilometer zu Fuß. Wie meistens in solchen Situationen sage ich spontan zu. Wer weiß denn schon, ob daraus überhaupt etwas wird. Dunkle Erinnerungen an einen Pfälzerwald Marathon werden wach. Damals hatte ich leichtfertig an einem Samstagabend die Teilnahme an einer Staffel beim Marathon zugesagt. Ein Staffelmitglied war erkrankt und ohne mich wäre die Sache gestorben. Also: geliehene Klamotten und Schuhe an und elf Kilometer rauf und runter durch den Pfälzerwald. Eine sehr schmerzhafte Erfahrung, die ich am Ende mit Tränen bezahlt habe. Aber unsere Staffel hat die volle Distanz gepackt. Also auch diesmal eine zunächst unüberlegte Zusage.
Einige Zeit passiert dann nichts. Bis an Weihnachten 2015 zwei kleine Büchlein und ein Hörbuch unterm Weihnachtsbaum liegen. Unabhängig voneinander schenkt mir meine Frau den Marco Polo Reiseführer “Jakobsweg Spanien” mit Extra-Faltkarte und Reiseatlas. Zusätzlich das Hörbuch von “Ich bin dann mal weg” gelesen von Hape Kerkeling selbst. Und von unserer Freundin bekomme ich das Taschenbuch “Outdoor Basiswissen für draußen” Band 197 – Pilgern auf dem Jakobsweg. Mit diesen Geschenken soll wohl meine lose Zusage richtungsweisend einzementiert werden. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Das Abenteuer “Jakobsweg” beginnt.
Wer mich kennt weiß, dass Lesen nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört. Die Zahl der von mir komplett durchgelesenen Bücher kann man an einer Hand abzählen. Trotzdem beginne ich gleich im Januar, mir das Taschenbuch vorzunehmen. Ich habe Glück und selbst der Autor empfiehlt gleich in seiner Einleitung als ‘”Wichtiges vorab” – Sicher brauchen Sie nicht gleich das ganze Buch zu lesen, bevor Sie auf den Weg gehen. Die Ausführungen zu den folgenden Stichworten sollten Sie aber vor Aufbruch nach Santiago studiert haben, um sich später böse Überraschungen zu ersparen.’ – Der Typ ist mir sympathisch und ich habe das Gefühl, dass der mich schon seit Jahren persönlich kennt. Also studiere ich die für mich zunächst am wichtigsten erscheinenden Kapitel Packliste, Blasen-Prophylaxe, mit Partner pilgern und mögliche Probleme. Weitere Kapitel ergänze ich im Laufe des Jahres. Diesmal möchte ich vorbereitet sein. Wir sind knapp 2000 Kilometer weit von zuhause entfernt im spanischen Ausland und nicht im Pfälzerwald um die Ecke.
Während der nächsten Besuche im Westerwald ist die Pilgertour immer Gesprächsthema. Die ersten gemeinsamen Überlegungen werden angestellt. Es stehen Fragen im Raum nach der Individualität der Reise, der zu laufenden Wegstrecke und nicht zuletzt dem möglichen Termin. Natürlich machen wir auch immer wieder längere Spaziergänge – wie aber eigentlich seit Jahren schon -, um das Zwischenmenschliche zu prüfen. Aber das klappt ja schon seit ich meine Frau (2002) und somit auch sie kenne. Da habe ich keine Zweifel.
Zu Beginn unserer Planungen stand auch noch das Thema “Rucksacktransport” zur Debatte. Mir war klar, dass ich mein Gepäck selber trage. Aber meine Pilgerpartnerin wollte ihr Gepäck transportieren lassen; ihr geht es vordergründig ums Laufen an sich. Dass in meinem Tourguide diese Möglichkeit als nicht besonders gern gesehene Variante benannt wird, habe ich nicht erwähnt. Wer pilgert trägt sein Zeug selbst. Nur körperliche Eingeschränktheit erlaubt Unterstützung. Das konnte ich nicht einschätzen. Deshalb habe ich die Problematik ernst genommen. Es hätte uns zwar Individualität genommen, aber wir sind ein Team und nur gemeinsam rocken wir den Weg. Bei meinen Überlegungen kam auch noch der Gepäckwagen ins Spiel. Ich hatte in Baumärkten extra Fotos von klappbaren Sackkarren gemacht. Inzwischen ist das gesamte Thema vom Tisch. Wir tragen beide unseren Rucksack und sind Pilger wie sie im wahrsten Sinne des Wortes im Buche stehen.
Ein weiteres Element unserer Vorbereitung sollte im Sommer noch ein Treffen mit Leo sein. Dies ist ein guter Bekannter meiner Freundin, der im gleichen Ort wohnt und dem wir – natürlich fußläufig – leicht einen Besuch abstatten konnten. Leo ist erfahrener Wanderer und hat ebenfalls bereits ein Teilstück des Jakobswegs zurückgelegt. Das Gespräch bringt uns zwar keine wegweisenden neuen Erkenntnisse, aber sein Erfahrungsbericht ist ermutigend und für uns auf jeden Fall gewinnbringend.
Inzwischen steht nun das Gerüst unserer Unternehmung fest. Wir starten in der letzten Märzwoche und beginnen unsere Tour in Tricastella, einem kleinen Ort ca. 130 Kilometer von Santiago entfernt. Fest buchen werden wir nur ein Hotel in Santiago für Ankunft und Abreise. Alle weiteren Unterkünfte wollen wir vor Ort frei wählen, damit ist die Individualität unserer Reise sichergestellt.
Mit diesen Eckdaten ausgestattet startet unsere Freundin Anfang Oktober zu Frau Köhler, die in einem Reisebüro arbeitet und anscheinend vollstes Vertrauen genießt. Ich bin ganz froh darüber. So habe ich die Sache aus dem Kreuz und ehrlich gesagt habe ich mit Urlaubbuchen auch keinerlei Erfahrungen.
Anfang November liegt uns dann ein Angebot vor, das wir nach kurzer Absprache annehmen. Demnach ist Frankfurt am Main unser Start- und Zielflughafen, wobei wir auf beiden Flügen einen Zwischenstopp in Madrid machen müssen. Wie vorab bereits geplant, ist in Santiago ein Hotel für den An- und Abreisetag gebucht. Darüber hinaus haben wir noch eine kleine Pension in Tricastella gebucht, damit wir am Montag, den 27.03.2017 morgens ausgeschlafen unsere Tour starten können. Die Unterkünfte während der Tour werden wir je nach Etappen-Länge auswählen. Ich glaube, wir waren beide sehr froh, als endlich alles in trockenen Tüchern war.
Ausrüstung & Vorbereitung
Meine persönliche Planung der Reise begann quasi zeitgleich. Ehrlich gesagt habe ich von den ganzen Dingen, die im Outdoor-Büchlein aufgeführt und als zwingend notwendige Ausrüstung eingestuft werden, kein einziges. Sowohl mein schriftlicher Begleiter wie auch ich empfinden das Schuhwerk als wichtigste Anschaffung. Also recherchiere ich zunächst im Internet, welches wohl das sinnvollste Schuhpaar wäre. Zum Glück gibt es da Hersteller mit sehr guten Hilfestellungen. Mit meinem Spickzettel starte ich nach Hauenstein, fachsimple noch ein wenig mit dem Verkäufer und entscheide mich schließlich für ein Paar Meindl-Schuhe. Wo ich schon mal da bin, wandern auch noch eine Hose und eine Weste in den Warenkorb. Natürlich alles Outdoorqualität.
Nun galt es, das neue Paar Schuhe vernünftig einzulaufen. Zunächst auf zwei, drei kürzeren Strecken und am 05.11.2016 bei einem gewagten 30-Kilometer-Marsch Richtung Hambacher Schloss. In meiner Vorstellung wollte ich, das Schloss vor Augen und sämtliche bereits vorhandenen Ausrüstungsgegenstände am Leib tragend, diesen Testmarsch machen. Es kam jedoch alles ganz anders. Als ich an jenem Samstag um 7 Uhr startete herrschte diesiges Regenwetter. Das Schloss war überhaupt nicht zu sehen und der Regen zwang mich direkt von Beginn an, mein fast vierzig Jahre altes Regencape zu benutzen. Schnell stellte sich heraus, dass es zum Regenabhalten nicht mehr taugte. Ziemlich frustriert erreichte ich nach etwa 4 Stunden das Schloss, das kurz vor der Ankunft doch noch im Dunst auftauchte. Die üblicherweise wunderbare Aussicht von dort oben war an diesem Tag natürlich nicht gegeben, interessierte mich aber auch nicht wirklich. Ich suchte mir einen trockenen Unterschlupf, nahm meinen mitgebrachten Proviant zu mir und hoffte, wieder etwas trocken zu werden. Das Regenwasser war fast überall hingelaufen. Die bittere Erkenntnis war, dass die Strecke doch deutlich zu weit gewählt war und meine Ausrüstung noch erhebliche Mängel aufweist. Wie auf rohen Eiern laufend, trat ich den Rückweg an. Das Angebot meiner Frau mich abzuholen schlug ich aus. Nach etwas mehr als weiteren 3 Stunden war ich froh, endlich unter der heißen Dusche zu stehen. Und die heiße selbstgemachte Kartoffelsuppe zuhause wärmte nochmal lecker von innen.
In den darauffolgenden Tagen schmerzten meine Füße erheblich und ich wurde das Gefühl nicht los, mit den knöchelhohen Wanderschuhen einen Fehlkauf getätigt zu haben. Doch ich hoffte auf die Ratschläge meines Nachschlagewerkes, nachdem das Einlaufen von Wanderschuhen bis zu 100 Kilometer dauern kann. Und genau so sollte es kommen. Mehrfaches Tragen auf Kurzstrecken und der Einsatz im Alltag brachten den gewünschten Erfolg. Inzwischen halte ich die Schuhe für die optimale Wahl.
Nachdem das nahezu antike Regencape seine letzte Ruhestätte in der Restmülltonne gefunden hatte, machte ich mich zum Erwerb weiterer Ausrüstungsgegenstände auf den Weg zum Intersport-Laden in Neustadt. Die kompetente Beratung wurde mir durch einen sehr guten Freund empfohlen. Dieser begleitete mich dann auch; so war von Anfang an ein sehr vertrautes Verkaufsgespräch möglich. Neben einigen Kleidungsstücken in Funktionsqualität war ein Rucksack der wichtigste zu kaufende Gegenstand. Es musste ja nicht unbedingt ein Deuter sein, diese Marke fiel mir häufiger im Internet als besonders hochpreisig auf. Aber der erste Griff des Ladenbesitzers ging zu einem Deuter. Mein Protest blieb stumm. Der erste anpreisende Satz lautete: Das ist der Top-Rucksack für den Jakobsweg. Dann folgten unzählige Minuten, in denen ich sämtliche Vorteile dieses Schmuckstückes erklärt bekam. Die Liste wollte gar nicht enden. Und so kommt es, dass ich meinen Weg jetzt doch mit einem Deuter laufe. Und beim Preis war es am Ende gut, vom Besitzer selbst bedient worden zu sein, der kam mir nämlich dankenswerter Weise ein paar Meter entgegen. Nachdem ich nun Besitzer eines ausgeklügelten Rucksacks war, musste noch ein cleverer Regenschutz her, denn mangelhafter Schutz kann einem mächtig die Laune verderben. Diese Erfahrung hatte ich ja erst kürzlich gemacht. Das neue Cape ist knallrot und speziell für das Tragen von Rucksäcken gemacht.
Zwei kleine, aber nicht unwesentliche Ausrüstungsgegenstände erwarb meine Frau für mich noch vor Weihnachten im Internet. Wir benötigten ja noch einen Pilgerausweis und eine Jakobsmuschel. Ich beschloss, beides in doppelter Ausführung zu bestellen, um eine Kombination an Weihnachten unserer Freundin zu schenken. Zuvor nutzte ich den vorweihnachtlichen Besuch meines ältesten Bruders und nebenbei katholischer Priester, um eine Segnung dieser Gegenstände vornehmen zu lassen und auch für uns Pilger den Segen Gottes zu erbitten. Nicht überschwänglich, nur eine kleine Geste.
Während dieses Besuches kam dann die Sache mit den Spenden auf den Tisch. Ich trug dieses Vorhaben schon einige Wochen in meinem Kopf mit mir herum. In meinem Bruder sah ich nun einen geeigneten Gesprächspartner, um die Idee zu der Aktion raus
zulassen. Er war hellauf begeistert und ermutigte mich mit der Zusage der ersten Spende, die Sache durchzuziehen. Die Verbreitung dieser Aktionsneuigkeit sorgte bei mir für eine angenehme Überraschung. Eine Freundin hatte gleich wertvolle Ideen und Unterstützung war auch direkt zugesagt. Eine Idee fand bei mir nicht gleich begeisterte Zustimmung, inzwischen findet sie volle Umsetzung: Ich solle doch schreiben. Damals noch Kopfschütteln, heute ist es fast wie eine Sucht.
Einer Person hatte ich aber noch nicht von meinem Vorhaben berichtet. Meine Pilgerpartnerin rief ich erst nach einer Woche an. In diesem Gespräch lehnte Sie die Beteiligung ab, aus der Wanderung eine Spendenaktion zu machen. Keine Sekunde Groll, sondern direkter Respekt vor der Entscheidung. Jeder hat das Recht seinen Weg selber auszugestalten.
Dann kommen die Weihnachtsfeiertage 2016. Was geschenkt wird ist klar wie Kloßbrühe: Ausrüstung natürlich. Brotdose, Microfaser-Handtuch und Wandersocken auf der einen Seite; Pilgerausweis und Jakobsmuschel auf der anderen. Zwischen Weihnachten und Neujahr ist in der Nachbarschaft meiner Pilgerpartnerin eine ausgedehnte Wanderung durch die umliegenden Wälder zur beliebten Tradition geworden. Da sich unter den Nachbarn auch der Revierförster befindet, ist ein Verlaufen im Wald kaum möglich, obwohl er dies immer wieder scherzhaft ankündigt.
Seit zwei Jahren beteilige ich mich an diesen Wanderungen, die immer sehr amüsant sind und eine gemütliche Gaststätte als Station beinhalten. In diesem Jahr sollte der Beginn einer Erkältung jedoch meine Stimmung trüben. Da ich mich aber sehr auf dieses Event gefreut habe, war an eine Absage nicht zu denken. Diese Erkältung plagte mich dann geschlagene drei Wochen. Erst am Freitag, den 20. Januar 2017, startete ich wieder mit meinen Trainingsspaziergängen.
In dieser Phase der Vorbereitung begann nun auch meine Kommunikation mit dem Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen. Diese Einrichtung soll Begünstigte meiner Aktion sein. In einer Mail vom 27.12.2016 stelle ich zunächst mich und meine Aktions-Absicht vor und erbitte Unterstützung, was das Vorgehen und die üblichen Formalitäten angeht. In einer umgehenden und sehr freundlichen Antwortmail vom 02.01.2017 wird mir diese zugesagt. Im weiteren Mailverkehr werden dann noch Detailfragen geklärt.
Fortsetzung folgt …