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25.08.2015 Uncategorized

„Echte Gold-Taler“ für das „Kinderhospiz-Sterntaler“

„Echte Gold-Taler“ für das „Kinderhospiz-Sterntaler“

Sie ist eine außergewöhnliche Dame, die nicht nur „Gold-Taler“ für das Kinderhospiz hat regnen lassen – und das im Wortsinn – sondern auch noch einiges an Weisheiten da gelassen hat, die noch einmal so viel wert sind.

1 - Spendenfoto - Frau Krämer
v.l.n.r: Frank Schmenger, Franz-Peter Kleiß, Liselotte Krämer und Linnford Nnoli

Nachdem sich Liselotte Krämer bereits im Vorfeld sehr genau über das Kinderhospiz Sterntaler informiert und es auch schon besucht hatte, beschloss die eindrucksvolle Dame, die Einrichtung als Mäzenin zu unterstützen.
Inspiriert von dem „Sterntaler-Märchen“ spendete sie ihre wertvolle Goldmünzen-Sammlung für das Kinderhospiz und seine Sterntaler-Kinder.
Die frohe Botschaft überbrachte sie selbstverständlich persönlich in Form eines symbolischen Schecks. Berater Franz-Peter Kleiß begleitete sie auch bei diesem Besuch, bei dem Frau Krämer dann auch noch so spannend aus ihrem interessanten Leben berichtete, dass Bauleiter Frank Schmenger und Pressesprecher Linnford Nnoli gebannt an ihren Lippen hingen. Verschaukelt fühlten diese sich dann allerdings beide, als Frau Krämer „behauptete“, sie sei bereits 86 Jahre…
Wie sich herausstellte, stimmt das sogar, aber glauben kann das dennoch keiner, der dieser dynamischen und an so vielem interessierten Frau mit den wundervollen Sach-, Fach- und Erlebnisberichten begegnet.2 - Spendenfoto - Frau Krämer
Vielleicht liegt das aber auch daran, dass Frau Krämer ein sehr simples Rezept hat, was ja oft die Besten sind:
„Ich habe immer versucht, das Positive zu sehen, daran zu arbeiten und dankbar dafür zu sein, dies tun zu können. Und wenn ich die tapferen Kinder hier sehe, weiß ich einmal mehr, wie wenig selbstverständlich das ist.“

Die Sterntaler bedanken sich ganz herzlich im Namen der Sterntaler-Kinder und deren Familien bei Frau Krämer für diese großzügige Unterstützung und Spende.
Dass sie einen ganz besonderen Eindruck hinterlässt, hängt aber weniger mit der außergewöhnlich hohen Summe der Spende zusammen, als vielmehr mit ihrer bemerkenswerten Person und all dem, was sie in aller zurückhaltenden Bescheidenheit anderen an Erlebniswerten und Wissen weitergibt.

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